Kurzportrait


Über das Wiesental hinaus wurde Hausen durch den Dichter Johann Peter Hebel bekannt. In Hausen steht das elterliche Haus, wo Hebel seine Jugend verbracht hat. Das Hebelhaus wurde 1562 erbaut und mehrfach umgebaut. Heute ist im Heimathaus Hebels ein Literaturmuseum eingerichtet. Hausen im Wiesental, auch nach der Gemeindereform selbständig geblieben, hat ein reiches kulturelles Leben, besonders aus­geprägt bei den Feiern zum Geburtstag des Dichters am 10. Mai, in deren Mittelpunkt die Verleihung der Hebelplakette steht und in zweijährigem Rhythmus die staatliche Verleihung des Hebelpreises, an die sich das von der Basler Hebelstiftung gestiftete „Mähli“- ein Mittagessen - der 12 ältesten „Mannen und Frauen“ anschließt.
 
Die örtlichen Vereine und Institutionen bieten Gelegenheit sich in der Freizeit zu betätigen. Die Struk­turen in der Gemeinde sind gut überschaubar und die Dorfgemeinschaftist stark ausgeprägt. Eine gute Infrastruktur und Grundversorgung ist am Ort gegeben.
 
Verkehrsgünstig, mit direktem Anschluss an die B 317 und an die Regio-S-Bahn zwischen Zell im Wiesental und Basel, liegen die einge­sessenen Unternehmen. Mit der Erschließung des Gewerbegebiets Krummatt im Jahre 1996 und dem neuen Gewerbegebiets „Bergwerk“, hat die Gemeinde Voraussetzungen für den Erhalt bestehender und die Ansiedlung weiterer Betriebe geschaffen. Mit Autokabel, Premiumzulieferer der Autoindustrie, ist ein erfolgreicher Global Player im Ort. Mit KMU und Kleinwächter sind erfolgreiche Mittelständler im Bereich der Umwelttechnik tätig.